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Was darf ich als BAföG-Empfänger hinzuverdienen?

Bei einem Bewilligungszeitraum von zwölf Monaten können Sie als Antragsteller 5.400 Euro (Stand 10/2016) brutto als Einkommen aus nichtselbstständiger Tätigkeit hinzuverdienen, ohne dass eine Anrechnung auf den BAföG-Satz erfolgt. Das heißt: Ein Mini-Job ist möglich, ohne dass sich die Höhe der BAföG-Förderung verändert.

Das Kindergeld spielt für die Berechnung keine Rolle. Es wird nicht als Einkommen betrachtet und steht Ihnen somit zusätzlich zur Verfügung.

Bitte beachten Sie: Andere Voraussetzungen gelten bei Praktikantenvergütungen oder bei Bezug von Waisenrente, diese werden in der Regel als Einkommen angerechnet. Bitte kontaktieren Sie bei Fragen hierzu Ihren Sachbearbeiter.