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FAQ

Wie errechnet sich der Preis für ein komplettes Gericht?

Beim Komponentenessen kostet die Hauptkomponente je nach Wareneinsatz für Studierende von 1,20 bis 1,80 Euro, der jeweilige Preis wird vom Speiseleitsystem (Bildschirme in den Mensen) angezeigt. Beilagen kosten für Studierende zwischen 0,40 und 0,60 Euro. Höhere Preise gelten für Bedienstete und Gäste. Etwas teurer sind Essen an der Wok- und Grill- sowie an der Pastastation. Hier werden direkt vor den Augen der Gäste qualitativ hochwertige Speisen zubereitet.

Wonach richtet sich die Portionsgröße der Speisen in der Mensa?

Die Portionsgröße unserer ausgegebenen Mahlzeiten richtet sich nach den Gewichts-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Nach welchen Richtlinien wird das Essen in den gastronomischen Einrichtungen des Studierendenwerks zusammengestellt?

Auch bei der Zusammenstellung der Speisepläne und der einzelnen Gerichte richten wir uns nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (www.dge.de). Diese sehen zum Beispiel eine ausgewogene Ernährung durch große Nahrungsmittelvielfalt und geeignete Kombinationen aus nährstoffreichen und energiearmen Lebensmittel vor. Wir achten darauf, immer reichlich Getreideprodukte, Kartoffeln, frisches Gemüse und Salate im Angebot zu haben und auch regelmäßig Fisch anzubieten. Unsere Köche bereiten die Speisen nach Möglichkeit mit wenig Fett zu und benutzen fettarme Lebensmittel, zudem werden Zucker und Salz in Maßen eingesetzt. Durch die moderne Küchentechnik können die Speisen noch schonender zubereitet werden. Ein Essen in unseren Mensen ist also die beste Voraussetzung für eine ausgewogene Ernährung und Stärkung für den oft anstrengenden studentischen Alltag.

Wie kommen die unterschiedlichen Öffnungszeiten der Gastronomiebetriebe zustande?

Da die Mensen insbesondere auf die Mittagsverpflegung der Studierenden und Hochschulbediensteten ausgelegt sind, schließen sie für gewöhnlich nach der üblichen Mittagszeit. Die Hauptmensa in Essen und Duisburg sind - wenn auch mit einem leicht eingeschränkten Angebot - montags bis donnerstags bis 15.30 Uhr geöffnet. Für die Verpflegung in den späteren Stunden sorgen die Cafeterien, in denen während des Semesters bis 19 Uhr warme Mahlzeiten und Snacks erhältlich sind. Für die einzelnen Cafeterien werden jeweils Öffnungszeiten berechnet, die sich nach dem Kundenfluss richten und so für das Studierendenwerk Wirtschaftlichkeit gewährleisten.

Wird auf schonende Zubereitung der Speisen geachtet?

Mit sogenannten Kombidämpfern werden die Speisen frisch und fettarm zubereitet. Auch auf eine nährstoffschonende Behandlung der Lebensmittel wird geachtet, damit der Vitamin- und Mineralstoffgehalt so hoch wie möglich ist.

Finden Vegetarier und auch Veganer ein Angebot in den Einrichtungen?

In allen Mensen des Studierendenwerk wird täglich mindestens eine vegetarische Alternative angeboten. In den Hauptmensen erhalten Sie täglich ein komplett veganes Gericht. Bei allen anderen Speisen sind die enthaltenen Fleischsorten differenziert gekennzeichnet. Unsere Gemüsebeilagen sind vollständig für den veganen Genuss geeignet, ebenso Kartoffeln, Reis und Nudeln. In den anderen Mensen sind wir dabei, unser veganes Angebot stetig zu vergrößern.

Weist das Studierendenwerk auch Allergene aus?

Für eine Großküche ist es immer schwierig, mögliche Allergene – vor allem teilweise auch nur Spurenelemente davon – im Speiseplan auszuzeichnen. Eine generelle Garantie für die Angaben kann deshalb nicht übernommen werden. Um AllergikerInnen aber eine erste Orientierung und Hilfe anzubieten, existieren Allergikerspeisepläne, die über die Homepage und die Speiseleitsysteme abrufbar sind.

Kann man sich in den Mensen mit Lerngruppen treffen?

In den Hauptmensen stehen die Speisesäle montags bis freitags nach den Essenszeiten als "Lernflächen" zur Verfügung.
Wir bitten die Studierenden ausdrücklich darum, die Mensen während des mittäglichen Hautpbetriebes nicht als Arbeitsraum zu nutzen.

Wie ist die Geschirrrückgabe organisiert: Muss ich mein Tablett auf das Rollband stellen oder kann ich auch die aufgestellten Boxen benutzen?

Die Tablett-Boxen sind nur für Notfälle gedacht, in denen das Geschirrband nicht funktioniert. Leider verfügen wir nicht über entsprechende Personalkapazitäten, um die Boxen regelmäßig zu leeren. Wir sind daher auf die Mithilfe der Gäste angewiesen, ihr Tablett selbstständig auf das Geschirrrückgabeband zu legen. Hierbei ist das Besteck von den Tellern und aus den Schüsseln zu nehmen und Essensreste und sonstiger Müll vorher in den aufgestellten Mülleimern zu entsorgen.

Warum sind in den Cafeterien nicht immer alle Brötchensorten zu erhalten?

Grundsätzlich sind alle belegten Brötchen bis 11 Uhr in den Cafeterien als Standard-Angebot zu erhalten.
Bei fehlenden belegten Brötchen können sich aber jederzeit unsere MitarbeiterInnen ansprechen, die Ihnen dann gerne das Gewünschte vor Ort zubereiten, Belag und Brötchen sind im Normalfall immer in ausreichender Menge für diesen Anlass bereit gestellt. Ausgenommen von dieser Regelung sind das Café Rosso und die Cafeteria Caschü, da die Brötchen in diesen Betrieben aufgrund geringer Lager- und Produktionsflächen nicht vor Ort produziert werden können. Café Rosso und Caschü werden von der Hauptmensa in Essen beliefert.

Entspricht das Chipkarten-System den Datenschutzrichtlinien?

Auf den Karten-Chips sind keine personenbezogenen Daten gespeichert. Beim Aufwerten der Chipkarte wird lediglich der Aufwertbetrag 1:1 auf die Chipkarte geschrieben. Das Studierendenwerk kann somit lediglich die Guthabenhöhe und die Wertbewegungen erkennen. Es kann keine Verbindung zwischen Kartennummer und Kartenbesitzer herstellen. Weitere Informationen zur CashCard erhalten Sie im Bereich Bargeldlos zahlen.

Wie wird der Hygiene-Standard in der Großküche sichergestellt?

Neben den allgemein üblichen jährlichen Kontrollen des städtischen Lebensmittelüberwachungsamtes wird zur Sicherung der Standards ein externes Unternehmen - die TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH - beauftragt, mehrmals jährlich unangemeldete Auditierungen vorzunehmen.

Die Ergebnisse sind durchgängig im „sehr guten“ Bereich.

Die unangemeldeten Prüfungen beziehen sich auf: HACCP Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept, deutsch: Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte). Das sind Personal-, Umfeld-, Geräte- und Produkthygiene sowie mikrobiologische Untersuchungen.

Was passiert mit Lebensmittelresten?

Offene Lebensmittel, die einmal in der Ausgabe waren, dürfen aus lebensmittelrechtlichen Gründen nicht mehr zurück an den Gast gegeben werden. Wir versuchen daher, schon im Einkauf und in der Kalkulation die Mengen so zu berechnen, dass möglichst nichts übrig bleibt. Unsere Lebensmittel werden von einem Speiseresteentsorger abgeholt, der diese weiterverwertet.

Woher bezieht das Studierendenwerk seine Lebensmittel?

Wir beziehen unsere Lebensmittel hauptsächlich von Lieferanten aus der Region. Dabei handelt es sich um zertifizierte Vertragshändler, mit denen wir seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten, und die sich kontinuierlichen Überprüfungen unterziehen.

Welche Angebote gibt es für Studierende mit Kind?

In unseren gastronomischen Einrichtungen können Sie sich Fläschchen oder Gläschen für Ihr Kind erwärmen lassen. Wenden Sie sich hierfür bitte an die Mitarbeiter/innen an der Ausgabe. Zudem haben Kinder in den Mensen das Recht auf einen Kinderteller. Für 50 Cent können sich Kleinkinder bis sechs Jahre ihr eigenes Mittagessen zusammenstellen.