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09.08.2017

Eier in Mensa-Essen unbedenklich

(Essen/Duisburg/Mülheim/Bottrop, 09.08.2017): Im Zuge des Fipronil-Skandals hat das Studierendenwerk Essen-Duisburg Stellungnahmen seiner Lieferanten wie auch Unbedenklichkeitserklärungen eingeholt. Diese bestätigen, dass nach derzeitigem Kenntnisstand, keine belasteten Eier in Cafeterien und Mensen verkauft wurden.

Das Studierendenwerk Essen-Duisburg verfolgt weiterhin die aktuelle Berichterstattung und wird seine Maßnahmen bei neuen Erkenntnissen entsprechend anpassen.

Fipronil-Eier im eigenen Haushalt erkennen

In der EU ist jedes Ei mit einem Code gekennzeichnet. Anhand der aufgedruckten Ziffern und Buchstaben können Sie das Land, den Betrieb und das Haltungssystem identifizieren. Eine Auflistung finden Sie auf der Internetseite des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: www.lebensmittelwarnung.de

Laut des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) kann bei einem gemessen Gehalt von 1,2 mg Fipronil/kg im Ei „ein Erwachsener von 65 kg Körpergewicht 7 Eier an einem Tag (einmalig bzw. innerhalb von 24 Stunden) essen, ohne dass der gesundheitliche Richtwert, die akute Referenzdosis (ARfD), überschritten wird. […] Eine Überschreitung der ARfD bedeutet aber nicht zwangsläufig eine konkrete Gesundheitsgefährdung […]“.

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